Ein starkes Netzwerk.

Etwas alleine zu schaffen war noch nie eine gute Idee. Wir haben daher ein starkes Netzwerk von Partner geschaffen, die dieses Projekt unterstützen.

Die Partner

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland versteht sich seit ihrer Gründung als Interessenvertretung, Hilfsorganisation und Kulturverein aller Russlanddeutschen in der ganzen Welt. Dazu zählen auch die Deutschen, die in der ehemaligen Sowjetunion leben und denen eine nationale Vertretung verwehrt ist. Solange sie diese Möglichkeit nicht haben, wird die Landsmannschaft für sie das Wort ergreifen und sich für ihre Belange einsetzen, insbesondere für das Recht auf freie Ausreise, auf freie Ausübung der Religion, auf freien Gebrauch der Muttersprache, auf kulturelle Autonomie und auf Wiedergutmachung für das 1941 und später erlittene Unrecht.

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur befördert die Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in SBZ und DDR und begleitet den Prozess der Deutschen Einheit.

Gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag fördert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur jährlich zahlreiche Projekte, die sich mit den Ursachen, der Geschichte und den Folgen der kommunistischen Diktaturen auseinandersetzen. Bundesweit und international unterstützen wir die unterschiedlichsten Vorhaben von Initiativen und Institutionen sowohl inhaltlich als auch finanziell. Seit der Stiftungsgründung 1998 konnten mehrere Tausend Vorhaben im gesamten Bundesgebiet gefördert werden. Die Projektförderung ist ein wichtiger Beitrag zu einer vielfältigen und lebendigen Aufarbeitungslandschaft.

Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung eröffnete am 23. Juni 2021 als einzigartiger Lern- und Erinnerungsort zum Thema Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration vor allem im 20. Jahrhundert in Europa und darüber hinaus.

Auf mehr als 5.000 Quadratmetern bietet es eine Ständige Ausstellung, thematische Sonderausstellungen, Bildungs- und Vermittlungsangebote sowie Veranstaltungen. Im Dokumentationszentrum befindet sich zudem eine Bibliothek mit Zeitzeugenarchiv.

Träger des Dokumentationszentrums ist die Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung.

VIRA e.V. - ist seit 2004 eine gemeinnützige Vereinigung, in Vereinsregister eingetragen, mit dem vorrangigen Ziel die Integration der Spätaussiedler zu unterstützen.

Zeitzeugen Videos in unserem Projekt wurden von VIRA e.V. im Rahmen ihrer Veröffentlichung "1941-1956 Schicksalsjahre der Deutschen in der Sowjetunion - Zeitzeugen/Trudarmisten melden sich zu Wort" produziert und uns zur Verfügung gestellt.

Das Bayerische Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) wurde Anfang 2019 in Nürnberg als eine staatlich geförderte Einrichtung gegründet und fungiert vor allem als Begegnungsstätte, Veranstaltungsort sowie als zentrale Anlaufstelle für die russlanddeutschen Bundesbürger in Bayern.

Es berät und unterstützt Kulturschaffende und Wissenschaftler der Zielgruppe und dokumentiert deren Geschichte anhand von Publikationen, Audio- und Videoaufnahmen etc. Mit wechselnden Ausstellungen, Lesungen und Vorträgen möchte das BKDR Einblick in die Geschichte und Kultur der Deutschen aus Russland geben, um auf diese Weise das Bewusstsein für das Schicksal dieser inzwischen sehr großen Bevölkerungsgruppe vermitteln. Das Kulturzentrum versteht sich darüber hinaus als ein Ort für den Dialog zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen.

Kommunikation

Telefon: +49(0)30.5490.9177.77
Telefax: +49(0)30.5490.9177.79

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Postanschrift

Jugendorganisation der Landsmannschaft
der Deutschen aus Russland e.V.
Grevesmühlener Str. 24
13059 Berlin